Mittelstand automatisieren: Einkauf, Vertrieb, Verwaltung Ihr System bleibt. Das Abtippen hört auf.

Bestellungen, Rechnungen, Anfragen, Belege und Anträge kommen als Mail, PDF oder Zettel. Delegario liest sie, prüft sie gegen das, was in Ihrem System steht, und legt sie zur Freigabe vor. Für Betriebe ohne eigene IT-Abteilung.

Team am Besprechungstisch mit Auswertungen, Laptops und Notizen
Nichts wird ohne Ihre Freigabe gebuchtIhr Team gibt jeden Vorgang frei
Mail, PDF, Portalgelesen, zugeordnet, vorbereitet
EUausgewertet auf EU-Servern oder bei Ihnen, Ausnahmen stehen offen im AVV
Freigabedurch Ihr Team, vor jeder Buchung
Warum jetzt

Die Leute fehlen. Die Routine bleibt.

22 %der Unternehmen mit 20 bis 99 Beschäftigten erledigen ihre Büro- und Verwaltungsprozesse überwiegend auf Papier. 58 % versenden Rechnungen zumindest in Einzelfällen noch per Briefpost.Bitkom Digital Office Index 2024 (öffnet in neuem Tab), S. 41 und 49, 1.103 Unternehmen ab 20 Beschäftigten, Befragung Frühjahr 2024, abgerufen 17.09.2026
2028Spätestens für Umsätze ab dem 1. Januar 2028 müssen inländische Unternehmen ihren Geschäftskunden E-Rechnungen ausstellen. Bis Ende 2026 ist Papier für alle zulässig, 2027 nur noch bei höchstens 800.000 € Gesamtumsatz im Vorjahr. PDF braucht in beiden Fällen die Zustimmung des Empfängers. Ausnahmen gelten unter anderem für Kleinunternehmer und Kleinbetragsrechnungen. Empfangen können muss jedes inländische Unternehmen E-Rechnungen seit dem 1. Januar 2025.§ 14 UStG (öffnet in neuem Tab) · § 27 Abs. 38 UStG (öffnet in neuem Tab) · § 34a UStDV · BMF-FAQ E-Rechnung (öffnet in neuem Tab), Stand 23.03.2026, abgerufen 17.09.2026. Allgemeine Information, kein steuerlicher Rat.
über 40 %der kleinen und mittleren Unternehmen kämpfen mit Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung. 83 % aller befragten Unternehmen erwarten in den kommenden Jahren negative Auswirkungen durch fehlende Fachkräfte.DIHK-Fachkräftereport 2025/2026 (öffnet in neuem Tab), rund 22.000 befragte Unternehmen, veröffentlicht 19.12.2025, abgerufen 17.09.2026

Wer im Mittelstand eine Stelle im Innendienst oder in der Buchhaltung besetzen will, wartet lange. Die Arbeit wartet nicht. Automatisierung nimmt die Schritte ab, die niemand gern macht: abtippen, vergleichen, hinterhertelefonieren. Dafür braucht es keinen zusätzlichen Kopf, und Ihr Team entscheidet, statt nach Leuten zu suchen. So sieht Digitalisierung der Verwaltung im Mittelstand aus: kleine, wiederkehrende Abläufe, die fertig vorbereitet ankommen.

Beispiele

Ein Prinzip, sechs Beispiele.

Wählen Sie ein Beispiel. Aus dem, was ohnehin bei Ihnen eingeht, wird eine geprüfte Vorlage, wiederholbar und von Ihrem Team freigegeben.

Bestellungen aus E-Mail automatisch erfassen

Bestellungen & Anfragen

Heute

Alles landet in einem Postfach: Bestellungen als PDF, Anfragen im Fließtext, Rechnungen als Anhang. Jemand öffnet, liest, tippt ab und verteilt.

Mit delegario

Jede Nachricht wird erkannt, die Positionen werden ausgelesen und als Entwurf im richtigen System angelegt. Ihr Team sieht eine Liste und gibt frei.

Der Innendienst prüft Entwürfe, statt Anhänge abzutippen. Was nicht eindeutig ist, kommt als Rückfrage zu Ihnen.
Posteingang heute
Beispieldaten, frei erfunden, keine zugesicherte Quote
eingegangen38
AbsenderErkannt alsErgebnis
Muster Pflege gGmbHBestellungAuftragsentwurf mit 14 Positionen angelegt
Beispiel Bau GmbHAnfrageAngebotsentwurf mit Preisen aus dem System
Muster Chemie KGRechnungan die Rechnungsprüfung übergeben
Beispiel Gastro GmbHRückfrageein Artikel nicht im Stamm, Antwort vorbereitet
Muster KlinikBestellungAuftragsentwurf mit 6 Positionen angelegt
Heute36 von 38 Vorgängen ohne Rückfrage vorbereitet

Beispieldaten. Vorgangsart anklicken, um die Zeilen hervorzuheben. Angelegt wird als Entwurf, gebucht wird nach Ihrer Freigabe.

Das sind sechs von vielen Beispielen. Preislisten der Lieferanten, Auftragsbestätigungen, Bestellvorschläge aus Beständen, Sicherheitsdatenblätter, Nachfassen bei überfälligen Lieferungen: Überall dort, wo in Ihrem Betrieb dieselbe Handarbeit jede Woche wiederkehrt, lässt sich meist etwas bauen. Sagen Sie uns, was bei Ihnen am meisten Zeit kostet, wir schauen es uns an.

Ihre Systeme

Ihr System bleibt führend.

Wir ersetzen weder Ihre Warenwirtschaft noch Ihre Buchhaltungssoftware. Wir arbeiten auf dem, was dort ohnehin ein- und ausgeht: Postfächer, PDF, Exporte, Formulare. Angelegt wird über dokumentierte Schnittstellen oder als Entwurf, den Ihr Team übernimmt. Schreibende Zugriffe erfolgen ausschließlich über dokumentierte Schnittstellen oder über ein mit Ihnen schriftlich vereinbartes Verfahren.

Ausgewertet wird auf Servern in der EU oder lokal bei Ihnen. Einzelne Dienste mit Drittlandbezug setzen wir nur mit Ihrer Kenntnis und auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln ein; welche das sind, steht namentlich im Auftragsverarbeitungsvertrag. Aus Ihrem Haus geht nur, was Sie vorher freigegeben haben.

Zusammenarbeit

Drei Wege, und alle fangen klein an.

Weg 1

Ein einzelner Vorgang

Sie nennen uns den Ablauf, der bei Ihnen am meisten Zeit frisst. Wir bauen genau diesen einen Ablauf. Danach entscheiden Sie, ob ein zweiter folgt.

ErgebnisEin laufender Ablauf, dokumentiert und übergeben. Was in Ihren eigenen Systemen entsteht, also Daten, Datenmodell, Formulare und Ansichten, bleibt dauerhaft bei Ihnen. Die Nutzung der von uns betriebenen Abläufe ist an den laufenden Vertrag gebunden (AGB).
Häufigster Einstieg Weg 2

Prozess-Audit

Wenn Sie noch nicht wissen, wo Sie anfangen sollen: Wir nehmen an einem Arbeitstermin Ihre Abläufe auf und sortieren sie nach Aufwand und Wirkung.

ErgebnisProzess-Check, Workshop-Matrix, Software-Stack und eine Roadmap mit der geschätzten Zeitersparnis je Schritt. Zum Prozess-Audit
Weg 3

Laufender Betrieb

Was gebaut ist, muss laufen. Wir überwachen die Abläufe, kümmern uns um Änderungen an Schnittstellen und Formaten und bauen aus, wenn Bedarf entsteht.

ErgebnisEin fester Umfang je Monat, schriftlich festgelegt. Was darüber hinausgeht, stimmen wir vorher ab.

Sie müssen nicht den ganzen Betrieb umbauen. Ein Vorgang reicht als Anfang. Wie lange der erste dauert, sagen wir Ihnen nach dem Erstgespräch. Was wir vorher wissen müssen, klären wir dort, kostenfrei und ohne Verpflichtung, vor Ort in der Pfalz und im Rhein-Neckar-Raum, etwa in Mannheim, Ludwigshafen oder Karlsruhe, oder per Video.

Wie wir arbeiten

Methode, KI-Grundsätze und das Team.

Diese Seite zeigt, was Automatisierung für Ihren Betrieb bedeutet. Wie wir vorgehen und wo KI zuarbeitet, steht auf der Startseite. Wer dahintersteht, zeigt die Teamseite.

Häufige Fragen

Was Betriebe uns zuerst fragen.

Müssen wir unser ERP oder unsere Software wechseln?

Nein. Ihr System bleibt führend. Wir arbeiten auf dem, was ohnehin bei Ihnen entsteht: Postfächer, PDF, Exporte, Formulare. Angelegt wird über dokumentierte Schnittstellen oder als Entwurf, den Ihr Team übernimmt.

Was passiert, wenn etwas nicht eindeutig ist?

Dann wird nichts still übernommen. Der Vorgang landet mit dem markierten Unterschied auf einer Liste, und eine Person bei Ihnen entscheidet. Die Schwelle, ab wann etwas als eindeutig gilt, legen Sie fest.

Wer trägt die Verantwortung für eine Buchung oder einen Auftrag?

Sie. Wir bereiten vor, prüfen und legen vor. Freigegeben wird bei Ihnen, und diese Freigabe ist dokumentiert. Kein automatischer Ablauf bucht oder versendet ohne diese Freigabe.

Wir haben keine IT-Abteilung. Geht das trotzdem?

Genau dafür sind wir da. Wir bauen, betreiben und überwachen die Abläufe und melden uns, wenn sich ein Format oder eine Schnittstelle ändert. Sie brauchen dafür niemanden im eigenen Haus.

Verlassen unsere Daten das Haus?

Ausgewertet wird auf Servern in der EU oder lokal bei Ihnen. Eingesetzt werden nur Dienste, für die ein Auftragsverarbeitungsvertrag vorliegt. Einzelne Dienste mit Drittlandbezug nutzen wir nur mit Ihrer Kenntnis und auf Grundlage der EU-Standardvertragsklauseln. Die vollständige Liste steht offen im AVV.

Wie fangen wir an?

Mit einem kurzen Erstgespräch. Wir schauen gemeinsam, welcher Ablauf bei Ihnen am meisten Zeit kostet, und starten mit genau diesem einen. Wenn Sie noch nicht wissen, wo Sie anfangen sollen, ist das Prozess-Audit der Einstieg.

Erstgespräch

Mehr Zeit für das Geschäft.

TLS-verschlüsselt übertragen · Empfänger und Speicherdauer stehen in der Datenschutzerklärung · Antwort in der Regel innerhalb von zwei Werktagen